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Geschichte der Frankfurter Domsingschule

2007 

Der Verein Frankfurter Brücken e.V. beschließt als neues Projekt zur Förderung der Stadtstruktur die Gründung eines in Frankfurt bislang nicht existierenden, übergreifend herausragenden Knabenchores zu verfolgen. Als idealer Ort bietet sich der geschichtsträchtige Frankfurter Kaiserdom St. Bartholomäus an. Wie beim Knabenchor der Thomaner in Leipzig, der neben den Limburger Domsingknaben und anderen bei den Überlegungen als Vorbild dient, ist dafür die gemeinsame Anstrengung von Stadtgemeinde, Bürgergesellschaft und Kirche notwendig.

Erste Gespräche verweisen auf personelle Veränderungen, die die Position des Frankfurter Stadtdekans, des Frankfurter Dommusikdirektors und auch des Bischofs von Limburg und des Diözesanmusikdirektors in Limburg betreffen.

Gespräche der Frankfurter Brücken-Mitglieder Markus Pfüller und Christina Althen mit Diözesanmusikdirektor Andreas Großmann in Frankfurt und im musischen Internat der Limburger Domsingknaben in Hadamar, der das Projekt einer Chorgründung nachhaltig unterstützt.

2008 

Diverse Überlegungen und Gespräche zu den rechtlichen Grundlagen, der Trägerschaft, der Budgetplanung etc. finden statt.

2009

Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst sagt in einem Gespräch mit den Frankfurter Brücken e. V. die Unterstützung des Bistums für die Gründung eines Knabenchores und eines Mädchenchors am Frankfurter Dom zu. Die Dompfarrei ist vertreten durch Rektor Dr. Stefan Scholz. Frankfurter Brücken-Mitglied Frank Pompé stellt Überlegungen für ein Logo des Chor-Projekts vor.

Am 17. November 2009 gründen Mitglieder der Frankfurter Brücken e. V. den Förderverein Frankfurter Domsingschule e.V. 

2010

Dr. Johannes zu Eltz tritt sein Amt als Frankfurter Stadtdekan an und unterstützt die Bemühungen zur Chorgründung nachhaltig. Der Förderverein Frankfurter Domsingschule e.V. wird als gemeinnützig anerkannt und nimmt seine Tätigkeit auf. 

2011

Die Pröpstin der evangelischen Kirche Rhein-Main sagt den Vertretern des Projekts ihre Unterstützung zu und erklärt sich bereit, im Kuratorium mitzuwirken. Oberbürgermeisterin Petra Roth übernimmt die Schirmherrschaft des Projekts, Stadtkämmerer und Kirchendezernent Uwe Becker erklärt seine Bereitschaft, im Kuratorium mitzuwirken.

Beginn der Tätigkeit von Andreas Boltz als Dommusikdirektor am Frankfurter Kaiserdom St. Bartholomäus. Neben der Weiterführung der Tradition konzertanter Orgelmusik gilt sein Hauptaugenmerk dem Aufbau der neuen Frankfurter Domsingschule mit chorischem Angebot für Jungen und Mädchen. Bjanka Ehrys Tätigkeit als Assistentin des Dommusikdirektors beginnt im Juli 2011. Ihr Schwerpunkt ist der Aufbau der Mädchenchöre und des Nachwuchschores.

In einer Pressekonferenz mit Kirchendezernent Uwe Becker wird die neue Frankfurter Domsingschule der Öffentlichkeit vorgestellt. Freunde und Förderer unterstützen die Renovierung der Aufenthaltsräume für die Domsingschule.

Die Proben des Knabenchors und des Mädchenchors beginnen.

Erster Auftritt der Frankfurter Domsingschule im Kaiserdom.

2012

Der Förderverein Frankfurter Domsingschule spricht die Bürgerstiftung Holzhausenschlösschen als Unterstützer des Projekts an, die wiederum die Ernst-Max-von Grunelius-Stiftung als Hauptsponsor der Frankfurter Domsingschule (zunächst bis 2015) gewinnt.

Erste Kuratoriumssitzung des Fördervereins Frankfurter Domsingschule.

2013

Erster Evensong der Frankfurter Domsingschule.

Besuch des Kuratoriums des Fördervereins Frankfurter Domsingschule beim Forum Thomanum in Leipzig. Verfolgung der Idee eines Forum der Frankfurter Domsingschule in Frankfurt. 

Mitglieder von Förderverein und Kuratorium der FDS im Februar 2013 gemeinsam mit Vertretern des Thomanerchors und des Forums Thomanum in Leipzig (am Grab Johann Sebastian Bachs in der Leipziger Thomaskirche nach dem Besuch der Motette).

Mitglieder von Förderverein und Kuratorium der FDS im Februar 2013 gemeinsam mit Vertretern des Thomanerchors und des Forums Thomanum in Leipzig (am Grab Johann Sebastian Bachs in der Leipziger Thomaskirche nach dem Besuch der Motette).

2014

In diesem Jahr standen die Entwicklung des Werbematerials und des Webauftritts der Domsingschule sowie die Beschaffung der Chorkleidung im Mittelpunkt der Aktivitäten des Fördervereins.

2015

Neben der laufenden Förderung der Aktivitäten der Domsingschule und der Finanzierung der Chorkleidung bemühen wir uns schwerpunktmäßig um einen angemessenen räumlichen Standort für die stetig wachsende Domsingschule.

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